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"Fire Prayer Conference", Carlow, Irland (4. - 6. April 2008)

Irland-Bericht von Anne Meerkotter 

 

Es war eine große Freude für Gayle und mich, an der „Fire Prayer“ -Gebetskonferenz teilzunehmen, die im irländischen Carlow in „God's House of Prayer for all Nations“ („Gottes Haus des Gebets für alle Nationen“) stattfand. Die Menschen waren sehr offen und gastfreundlich und wir genossen es beide sehr, dort zu sein und Zeit mit ihnen zu verbringen.

Die Teilnehmer kamen aus verschiedenen Gemeinden zusammen und Gott war mitten unter ihnen. Er bewegte die Herzen der Menschen und rüttelte sie auf, in neue Dimensionen des Gebets hineinzudringen. Wir hatten den Eindruck, dass sie einen großen Hunger nach nationaler Erweckung und Einheit hatten. Das wurde auch in den Fürbittezeiten vor und während der Veranstaltungen sichtbar, als sie ihre Herzen vor dem Herrn ausschütteten.

Für Gayle war es sichtlich ein volles Programm: Ankunft am Freitagnachmittag, dann predigen am Freitagabend, drei Veranstaltungen am Samstag und eine weitere am Sonntagmorgen; und all das obwohl sie sich noch immer von einer Meningitis erholte.

Die Veranstaltungen liefen nicht nach unseren Plänen, sondern nach Gottes. Er hatte andere Ideen und die Botschaften, die Gayle vermittelte, waren exakt das, was die Teilnehmer hören mussten. Der Heilige Geist wurde nicht begrenzt und niemand schaute auf die Uhr. Alle waren wie gebannt von jedem Wort, das gesprochen wurde.

Nach dem Aufruf kamen fast alle nach vorne und wurden vom Heiligen Geist herausgefordert, sich erneut zu einem hingegebenen Gebetsleben zu verpflichten. Darüber hinaus erkannten die Teilnehmer, dass es wichtig ist, die eigene Bequemlichkeit aufzugeben und in die Stadt hineinzugehen, so dass der Heilige Geist Seine Strategie freisetzen kann, wie der Not der Menschen am Besten begegnet wird. Letzten Endes sollen wir alle doch nicht nur geistlich sondern auch praktisch gesinnt sein. Die Verlorenen brauchen das Evangelium Jesu Christi auf zwei Beinen. Sie brauchen den echten Jesus.

 

Hier noch ein paar Zeugnisse von dem Wochenende:

– Was mein Gebetsleben angeht bin ich nun entschlossener und verantwortungsbewusster. Ich bete nun unter der Wirkung des Heiligen Geistes und nicht in Menschenfurcht.

– Es war ein Wochenende der Überführung. Ich bin herausgefordert, mehr Zeit mit meinem himmlischen Vater zu verbringen. Dabei geht es um Qualität, nicht um Quantität.

– Gayle ermutigt und ermahnt zugleich durch das Wort Gottes. Ich bin herausgefordert, mein Herz neu zu überprüfen und mich zu fragen, wie es um meine Haltung zur Seelenernte steht. Wie Gayle sagte: „Ich sehne mich wirklich danach, die Verlorenen durch die Augen des Kreuzes zu sehen.“