Siebzehn Jahre lang war Suzette ein Teil von „Christus für alle Nationen" (CfaN). Nachdem sie vier Jahre die Frauenarbeit aufgebaut hatte, änderte sich 1984 ihr Dienst und Gott rief sie zur Fürbitte und zum Gebet. Als enge Mitarbeiterin von Reinhard Bonnke war sie ein wichtiger Teil bei den Vorbereitungen der Einsätze, den Projekten und dem gesamten Dienst sowie später auch Reinhard Bonnkes Co-Evangelistin.
Am 1. Januar 1997 gründete Suzette ihr eigenes Missionswerk mit dem Namen „Voice in the City - Stimme der Stadt e.V.“. Neben ihrem Gebetsdienst entwickelte sich Suzette zu einer eigenständigen Evangelistin und auch ihr Dienst bekam sehr schnell eine evangelistische Ausrichtung. Mit einer enormen Bürde für die Verlorenen und die "gebrochenen Herzen" spürte Suzette sehr stark den göttlichen Ruf, sich in dienender Evangelisation auf Städte und einzelne Gebiete zu konzentrieren sowie weltweit die Massen durch Großevangelisationen, Radio und Fernsehen zu erreichen. Gleichzeitig sind ihr die Zurüstung und Erbauung des Leibes Christi durch ihren Dienst mindestens genauso wichtig.
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