Promotiontour Jakarta

Promotiontour Jakarta

Für mich persönlich war das Morgengebet in Pastor Wiryohadis Gemeinde das Highlight. Ungefähr 700 Menschen strömen jeden Samstagmorgen um 4:30 Uhr in das Gebäude, um zu beten! Sie kommen nicht für eine besondere Veranstaltung. Nein, es ist Teil ihres Lebens, jeden Samstagmorgen!

Ich habe so viel Zeit in Papua verbracht und Jakarta war dabei nur der „Durchreiseort“, dass ich vergessen hatte, wie dicht der Verkehr in Jakarta ist, unabhängig davon, ob es Tag oder Nacht ist. Es ist wirklich eine Stadt, die nie schläft.

Bald war die „Promotiontour“ in vollem Gang, bei der wir uns wieder mit den Gemeinden in Verbindung gesetzt haben, die mit uns als Dienst verbunden sind, um ihnen von der Güte Gottes und von dem, was Er in Papua tut, zu erzählen.

Obwohl die Gemeinden, die wir besuchten, in den Vororten Jakartas lagen, mussten wir drei Stunden für eine einfache Fahrt einplanen, um dorthin zu gelangen. Aber jede Minute davon war es wert, als wir begannen, Menschen zu dienen, die hungrig nach Gott und bereit für mehr in Christus waren, die für neue Dimensionen glaubten und lernen wollten, wie sie in diese neuen Dimensionen in Christus hineingelangen können.

Wie wunderbar der Heilige Geist ist, der Seine Menschen immer gemäß ihren Nöten berührt, sei es Heilung, Freisetzung, Ermutigung oder einfach ein Wort zur rechten Zeit.

Für mich persönlich war das Morgengebet in Pastor Wiryohadis Gemeinde das Highlight. Ungefähr 700 Menschen strömen jeden Samstagmorgen um 4:30 Uhr in das Gebäude, um zu beten! Sie kommen nicht für eine besondere Veranstaltung. Nein, es ist Teil ihres Lebens, jeden Samstagmorgen!

Von dort sind wir nach Surabaya gereist, um bei der „Mein Zuhause“ („My Home“) Versammlung und beim Leitertreffen zu dienen. Wenn ich auf diese Zeit zurückblicke, sehe ich, wie Gott sich um die Menschenmengen gekümmert hat, aber noch mehr um die Einzelpersonen. Er kümmerte sich um eine Seiner Töchter, die im Rollstuhl sitzt und auf ein Beatmungsgerät angewiesen ist, oder um die Nöte derjenigen, die in der Menge sitzen. Diese Menschen haben tiefe innere Nöte, die nicht bemerkt werden, wegen der Nöte Anderer und der vielen Menschen, die für Gebet nach vorne strömen.

Mir wurde zutiefst bewusst, wie wenig wir verstehen, was der Heilige Geist tut und wie Er sich um diese Einzelpersonen inmitten der Menschenmenge kümmert, in dem Er sie berührt und von Herrlichkeit zu Herrlichkeit verändert.

Suzette