Glauben – Übergang und Veränderung

Glauben – Übergang und Veränderung

Es gibt Dinge, für die wir Glauben haben, auf die wir hoffen oder die wir so verzweifelt brauchen. Dieser Glaube kann nicht nur mit unserem begrenzten Verstand bemessen werden

oder gar in der Klugheit der Wissenschaft, der Medizin oder dem Wissen eines Mannes oder einer Frau, von denen wir ‘hoffen‘, dass sie uns die Antworten und den Trost, den wir uns wünschen, geben können. Nein, Glaube an Gott muss sich darüber hinaus zu dem Ort ausstrecken, an dem Gott ist – in den Raum, den der Geist Gottes in uns einnimmt. Dies ist der Ort der Veränderung und des Übergangs, an dem wir loslassen, was wir wissen, woran wir festhalten und was wir in unseren Händen haben und an dem wir erkennen, dass Veränderung nur geschehen kann, wenn wir diesen Ort des Wandels ergreifen und annehmen: Die Komfortzone loslassen und die Dimension ergreifen, die ‘Glauben‘ genannt wird, Angst loslassen und zu Vertrauen übergehen, Ablehnung loslassen und zu dem Wissen übergehen, dass Du angenommen bist – was auch immer Du an Negativem mit Dir herumträgst, wird in das Positive verwandelt und dann die Veränderung bringen, die wir so oft ersehnen und anstreben! Denn Gott kann und wird diesen Ort der Veränderung und des Übergangs nehmen und etwas ganz Wunderbares daraus machen. Epheser 3,20: über die Maßen mehr, als wir erbitten oder erdenken könnten!

Gayle Claxton